E-Zigaretten reinigen

Wie, womit, wie oft und warum?

Uwe von Dampf.TV hat ein klasse Video zu diesem Thema gemacht. Ich mag ja diese Youtube Videos. Einen Nachteil haben sie jedoch. Bei manchen Themen tut man gut daran, einen Zettel und Stift nebendran zu legen. Dann wird es nerfig.

Uwe und ich kamen auf die Idee, doch einfach mal eine Zusammenfassung seines Videos zu schreiben und Ihnen zur Verfügung zu stellen. Die können Sie dann einfach ausdrucken. Da das ein Versuch ist, kommentieren Sie bitte fleissig. Es würde uns interessieren, was Sie davon halten.

Es geht um dieses Video:

Zusammenfassung:

Warum reinigen?

Wir saugen mit schöner Regelmäßigkeit an unseren Dampfen. Da fühlen wir uns einfach wohler, wenn die Dinger sauber sind. Die Hardware hält länger, kokeliger Dreck kann nicht gut schmecken und hygienisch ist es auch. Immerhin saugen Sie sich den Dampf in die Lunge.

Wann?

Von außen immer mal wieder drüberwischen.

Beim Nachfüllen – gründlich abwischen.

Beim Verdampfer (Coil) Wechsel gründlich reinigen.

Womit?

Bewährt hat sich die gute alte Küchenrolle, die fusselt nicht und Sie können sie zusammendrehen und kommen damit in die Ecken.

Zum Abwischen geht auch:

Küchentuch

Mikrofasertuch

Reinigungsmittel:

Bitte keine klassischen Reinigungsmittel verwenden. Auch kein Essig oder Essigreiniger. Die Rückstände davon schmecken gar grauslich.

Gut: Mit Wasser ausspülen.

Besser: Destilliertes Wasser und Isoprpanolalkohol oder wenn nicht verfügbar: Billigster Vodka vom Discounter.

Destilliertes Wasser: Trocknet fast rückstandsfrei, es bleiben keine Kalkränder zurück.

Isopropanol: Ist ein Alkohol und löst damit Fette oder den Schlier vom Glycerin. Er ist leicht flüchtig und verdampft rückstandsfrei.

Wie?

Akkuträger und Verdampfer können problemlos abgewischt werden. Der Akkuträger darf auch feucht abgewischt werden nur nicht nass abwaschen. Das verträgt er nicht.

Den Verdampfer kann man ausspülen.

Manche reinigen ihren Verdampfer von innen mit Pfeifenreiniger oder Wattestäbchen. Die fusseln allerdings. Das ist dann nicht so schön im Liquid. Daher nach der Reinigung gründlich ausspülen.

Der ein oder andere Hersteller von Verdampfern (z.B. flash-e-vapor) rät davon ab, aber was bisher wunderbar funktioniert ist das Bad im Ultraschallreiniger.

Die Hersteller von Ultraschallreinigern warnen davor, das Gerät mit brennbaren Reinigern zu betreiben. Die Schallwellen erhitzen die Flüssigkeit im Gerät und die Flüssigkeit könnte anfangen zu brennen. Den folgenden Tip bitte auf eigenes Risiko ausprobieren:

Den Verdampfer auseinanderbauen und die Einzelteile ins Ultraschallbad geben. Das Ultraschallbad mit einer Mischung aus Isopropylalkohol und Wasser befüllen. Ein bis zwei Durchgänge und die Teile trocknen lassen.

Nach Uwes Aussage können die Dichtungen das gut ab und gehen dabei auch bei häufigem Reinigen nicht kaputt. Ich habe das ausprobiert und auf eine Füllung (700 ml) ca. 100 ml Alkohol genommen. Das hat wunderbar funktioniert.

Hier noch ein Hinweis: Es ist dauerhaft nicht ratsam, seine Finger in ein laufendes Ultraschallgerät zu halten. Die Schallwellen sind sehr energiereich (nicht zu vergleichen mit den Ultraschallgeräten bei Untersuchungen) und können das Gewebe schädigen. Insbesondere die Profigeräte für Werkstatt oder Labor schädigen das Gewebe ernsthaft.

Reinigen von Selbstwicklern:

Selbstwickler bestehen aus einer ganzen Menge Kleinstteile. Auch die können ins Ultraschallbad (natürlich nicht die Watte und der Draht). Da die Teile durch das Sieb im Bad fallen würden, Uwes Tip: Die Kleinteile in ein Kräutersieb packen und das in den Reinigungskorb legen.

Da man beim Selbstwickler die Watte im Coil austauschen kann, kann man den Coil auch problemlos in das Ultraschallbad geben. Den Draht kann man vorsichtig freiglühen und die Rückstände mit einer kleinen Drahtbürste (Messing) oder Kunststoffbürste aus dem Ein Euro Shop frei bürsten. Und danach mit samt dem Coil ins Bad.

Einkaufsliste:

Küchentücher

Oder: Geschirrtuch, oder: Microfasertuch

Isopropylalkohol

Destilliertes Wasser

Drahtbürstchen (Bastel oder Modellbaubedarf)

Evtl Kräutersieb

Ultraschallreiniger

Liquids reifen lassen – aber richtig!

Mythen und Legenden über das Reifen von Liquids

Manch Wunderliches passiert in den Liquidküchen der Welt, mag man dem Internet glauben. Da werden Liquids beschallt, gemikrowellt, bebrütet, offen, geschlossen auf der Heizung und im Kühlschrank gelagert um das sagenumwobene Reifen dieser Wunderflüssigkeiten zu beschleunigen.

Es wird probiert, getestet und behauptet. Welch wunderlichste chemische Reaktion doch in diesen Fläschlein abläuft… …glaubt man all jenen Berichten, der Stein der Weisen, gar die Produktion von Gold ist nicht fern. Wie weiland bei den Alchimisten.

Bitte nicht!

Liquids bestehen aus drei Hauptbestandteilen: Proplenglycol, Glycerin und Wasser. Drei doch eher reaktionsfaule Flüssigkeiten. Nur weil man die zusammenkippt, muss da noch lange nix reagieren. Und das ist gut so. Damit wissen wir sehr genau, was wir da dampfen. Chemische Reaktionen hängen stark von den Umgebungsbedingungen, wie Temperatur und Druck ab. Liefen in Liquids chemische Reaktionen ab, dampfen wäre russisch Roulette.

Viele Selbstmischer haben bemerkt, dass sich der Geschmack eines Liquids sehr stark verändert und es manchmal Wochen braucht, bis sich der gewünschte Geschmack einstellt. – Manche bemerken auch nichts dergleichen.

Was passiert also in dieser Reifezeit?

Kurz gesagt, die Bestandteile mischen sich und verteilen sich gleichmäßig. Wenn dieser Prozeß abgeschlossen ist, schmeckt das Liquid so wie es soll. PG, VG und H2O haben eine unterschiedliche Viskosität (sie sind unterschiedlich flüssig). Mischt man Liquids aus diesen Bestandteilen, so benötigt es schon mal Zeit, bis diese Stoffe gleichmässig verteilt sind. Dazu kommt das Aroma. PG ist ein Aromaträger, d.h. die Aromamoleküle binden sich an die Trägermoleküle. Dieser Prozess benötigt auch Zeit, bis sich die Aromen gleichmäßig verteilt haben.

Ja, man kann diesen Prozess beschleunigen!

Bewegt man die Flüssigkeit, geht das Verteilen schneller. Erwärmt man nun das Liquid, ist das nichts Anderes als die Moleküle in Schwingungen zu versetzen. Je schneller diese schwingen, desto heisser ist die Flüssigkeit. Schwingen die Moleküle zu schnell, reisst die Verbindung zwischen ihnen und sie beginnen zu schweben. Die Flüssigkeit verdampft.

Man kann daher das Verteilen der Flüssigkeit beschleunigen indem man sie erwärmt. Dieses Verfahren hat einen Nachteil. Die Aromen sind sehr empfindlich und zersetzen sich recht schnell. Das wäre dann die einzige chemische Reaktion in unserem Liquid.

Selbst die Energie des Lichtes reicht bei vielen Aromen um diese zu zerstören. Eine Mikrowelle schafft das zuverlässig deutlich schneller. Ich empfehle Ihnen diese Strategie der Reife daher nicht.

Sie können Ihre Liquidbehälter in ein Ultraschallbad stellen. Das versetzt die Flüssigkeit auch in Schwingungen und beschleunigt die Mischung. Auch da kommt es zu einem Wärmeeintrag in die Flüssigkeit, d.h. das Liquid erwärmt sich. Das jedoch deutlich moderater als in der Mikrowelle. Die handelsüblichen Ultraschallbäder sind jedoch sehr schwach in der Leistung, was die Effektivität sehr schmälert. Aber es geht. Das Mischen mehrerer Stoffe mittels Ultraschall ist ein probates Mittel in der Chemie. Dann aber mit deutlich leistungsstärkeren Geräten.

Auch das stundenlange offene stehen lassen der Liquids kann ich nicht wirklich nachvollziehen, setzt man doch die empfindlichen Aromen einer der aggressivsten Substanzen unseres Universums aus, dem Sauerstoff. Das Zeug ist derart reaktionsfreudig, das reagiert mit fast Allem. Auch das wäre eine denkbare chemische Reaktion, die sich Oxidation nennt.

Wie sich nachweislich die Reifezeit verkürzen lässt, ohne die Aromen zu zerstören, wäre durch einen Salbenrührer oder durch ein Magnetrührer. Die sind genau für solche Fälle gemacht. In dem folgenden Video mischt ein Apotheker ein Liquid. Er dampft das sofort, da er es mehrere Minuten mit einem Salbenrührer mischen konnte.

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen möglichst reaktionsarme Liquids.

Willsch Watt oder Akku

Eine kleine Einführung in die Elektrotechnik des Dampfens oder auch, wie finde ich einen für mich passenden Akku.

Es ist soweit, ich dampfe seit 6 Wochen und der HWV (Haben-Will-Virus) hat mich voll erwischt. Ein zweiter Akkuträger musste her. Und der sieht so gut aus und der ist so günstig. – Und er hat KEINEN USB Port zum Laden. Zeit, sich ein wenig mit Akkus zu beschäftigen.

Wenn man sich mit Akkus beschäftigt, kommt man nicht umhin, sich ein wenig mit Elektrotechnik zu beschäftigen. Keine Angst, ich hatte in meinem Technik Abi einen Punkt, also so schwer ist es nicht.

Bei Akkus werden drei Werte angegeben:

mAh bedeutet Milliamperestunden und ist ein Maß für die gespeicherte Energiemenge. Je mehr mAh drin, desto mehr Energie drin. Ein Akku der 3.000 mAh speichert, kann 1 Stunde lang 3.000 mA (Milliampere) oder 3 A (Ampere) abgeben, oder eben 100 Stunden lang 30 mA. 3.000 mAh sind eine ganze Menge. Was übrigens der Grund ist, mit seinen Akkus pfleglich umzugehen. Dazu später mehr.

V bedeutet Volt und ist das Maß für die Spannung. Das bedeutet, es ist ein Maß für den Ladungsunterschied zwischen den beiden Polen. Anders ausgedrückt, je mehr Volt, desto mehr aua. Weidezaungeräte arbeiten mit 2.000 bis 10.000 Volt. Dafür mit einer entsprechend schwachen Stromstärke. Man möchte schließlich die Viecher am wegrennen hindern, keine Steaks braten.

Moderne Akkuträger steuern die Spannung, d.h. sie machen aus den 3,7 V, die der Akku abgibt, die benötigte Spannung von 4, 4,2 4,5 bis zu ca. 6 Volt.

Bei Akkus hingegen ist die Spannung variabel. Ist der Akku geladen, so beträgt die Spannung um die 3,7 V. Entlädt der Akku, sinkt die Spannung ab. Bei Lithium-Ionen-Akkus ist die magische Grenze bei ca. 2,5 V. Sinkt die Spannung weiter ab, so spricht man von Tiefenentladung. Das schädigt den Akku, also rechtzeitig laden!

A bedeutet Ampere. Es ist ein Maß für die Stromstärke. Um im Beispiel mit dem Weidezaun zu bleiben, je mehr A, desto mehr Steak. Die auf den Akkus angegebenen Werte sind Höchstgrenzen, bis zu denen der jeweilige Akku betrieben werden kann. Meist werden 2 Werte angegeben, z.B. 20 A Dauerlast und 30 A gepulst. Das bedeutet, dass der Akku dauerhaft 20 A abgeben kann und Spitzen bis 30 A verträgt. Hier sollte man jedoch Vorsicht walten lassen. Zum Einen verkürzen solche Lasten die Lebensdauer des Akkus ungemein. Zum Anderen wird bei diesen Werten gerne mal geschummelt. 20 A klingt einfach besser als 10 A. Was ein Akku wirklich verträgt, kann man messen. Wenn man das kann. Der Mountainprophet kann das und macht das, einfach mal nachlesen.

Man tut gut daran, die angegebenen Höchstgrenzen deutlich zu unterschreiten. Nun stellt man die Stromstärke nicht direkt an der Dampfe ein. Sie ist abhängig vom Widerstand des Coils in Ohm angegeben und der eingestellten Wattzahl. Je weniger Widerstand und je höher die Wattzahl, desto mehr Ampere werden benötigt. Das kann man ausrechnen. Einen Stromrechner für Dampfer findet man hier. Geben Sie mal versuchsweise 0,2 Ohm und 60 Watt ein. Eine Kombination, die im Subohmbereich nicht so selten ist. Da kommen dann 17,2 A raus. Wenn man bedenkt, dass das Hausstromnetz mit 16 A abgesichert ist, finde ich das gewaltig.

Den Akku dauerhaft zu überlasten ist keine gute Idee. Erstens halten sie nicht lange und zweitens können die auch mal ausgasen. Wie das aussieht kann man sich im Netz anschauen. Dass muss man nicht in der Hand haben. Das ist zugegeben sehr selten und häufig war der Akku auch vorher geschädigt. Muss man trotzdem nicht haben. Davon abgesehen. So ein Akku ist zwar ein Verschleißteil, aber 300-500 Ladezyklen sollte er schon halten.

Nun habe ich noch zwei weitere Einheiten verwendet, mit der die Akkuträger gesteuert werden.

steht für Ohm und ist das Maß für den elektrischen Widerstand. Je mehr Ohm, desto schwerer fällt es dem Strom durch den Draht zu fließen. Damit steigt auch der Wärmeverlust, was bedeutet, der Draht wird heiß. Je mehr Widerstand, desto weniger Leistung wird benötigt um den Draht zum Glühen zu bringen.

W steht für Watt und bezeichnet die elektrische Arbeit. Wenn man nun 10 Watt einstellt, dann regelt der Akkuträger so, dass immer die gleiche elektrische Arbeit im Draht verrichtet wird. Diese ist abhängig von Spannung (V) und Widerstand (Ω) und Stromstärke (A). Vor einigen Jahren hat man die Akkuträger über die Spannung gesteuert. Man hat V eingestellt und die anderen Werte haben sich in Abhängigkeit von Spannung und Widerstand ergeben. Das ist jedoch ein gesondertes Thema.

Sehr gut erklärt es Philgood in seinem Video.

Kaufberatung:

Ich empfehle mit dem oben genannten Stromrechner die benötigte Stromstärke eures Settings auszurechnen. In meinem Fall sind das 12 W und 1,8 Ohm. Das bedeutet, ich benötige 2,6 A. Da habe ich selbst bei einem Akku mit 10 A Dauerlast noch genug Reserven.

Wenn man weiß wie viel A man benötigt, lohnt sich ein Blick auf die Seite vom mountainprophet. Das ist der Akku-Papst der Dampferszene. Da findet man jede Menge weiterer Infos. Tests und Kaufempfehlungen.

Zu guter Letzt noch zwei Tips:

Am Akku sparen lohnt nicht wirklich. Zum Dampfen werden für Akkus sehr hohe Leistungen benötigt. Wenn sie Markenprodukte kaufen, haben sie die Chance, dass diese Akkus halten, was sie versprechen.

Gehen sie pfleglich mit den Akkus um. Verpacken sie die Akkus beim Transport und achten sie zu ihrer Sicherheit auf Beschädigungen. Akkus für Dampfer sind Industrieakkus mit hoher Energiedichte.

Und zu allerletzt noch eine Bemerkung zu explodierenden Akkus: Akkus können ausgasen. Bei den gebräuchlichen Markenakkus ist das höchst selten. Man kann natürlich die Wahrscheinlichkeit erhöhen, indem man den Akku überlastet oder kurzschließt. Ein Kurzschluss kann bei einer beschädigten Isolation oder beim Transport ohne Schutz passieren. Das berühmte Schlüsselbund, das den Akku kurzschließt soll es wirklich geben.

Dann explodiert ein Akku allerdings noch nicht. Dazu müsste er in einer Tube ausgasen, die keine Entlüftungslöcher für solche Fälle hat.

Philgood hat in seinem Video die Risiken sehr gut zusammengefasst:

Liquidwahl für Anfänger

Von Apfel bis Döner ist alles dabei.

Wenn man mit dem Dampfen anfängt, hat man an sich ja schon genug mit der Auswahl der passenden Technik zu tun. Das passende Liquid tritt da oft in den Hintergrund. Schon allein die Frage nach der richtigen Nikotinstärke kann Glaubenskriege unter Dampferkreisen auslösen. Doch der Reihe nach.

Nikotin:

Der Suchtstoff der Raucher schlechthin. So dachte man zumindest noch vor Jahren. Schlecht funktionierende Nikotinersatztherapien beweisen, das ist Nikotin wohl eher nicht. Die bummelig knapp 5000 weiteren Stoffe im Rauch spielen wohl eine gehörige Rolle in der Suchtentwicklung und verstärken sicher die Wirkung des Nikotins in der Tabakzigarette.

Ich habe vorher etwa eine Schachtel Zigaretten pro Tag geraucht und man hat mir ein 9 mg/ml Liquid empfohlen. Damit kam ich auch ganz gut aus. Grundsätzlich ist am Anfang etwas mehr Nikotin auch nicht schlimm. Wenn man zu häufig zieht, d.h. zu viel Nikotin abbekommt, gibt es Kopfschmerzen. Da Nikotin im Körper eine Halbwertszeit von ca. 30 Min. hat, einfach eine Dampfpause machen, dann ist der Kopfschmerz schnell wieder weg. Man kann dann ja immer noch auf ein schwächeres Liquid umsteigen.

Nikotin hat im Dampf noch eine weitere wichtige Eigenschaft, von der Nikotinstärke hängt auch die Stärke des Flash deutlich ab. Mit Flash bezeichnet der Dampfer den Druck auf den Bronchien, den jeder Raucher vom Inhalieren des Rauches kennt. Dieses Gefühl braucht man als Raucher wohl. Je mehr Nikotin, desto stärker der Flash. Das ist auch der Grund, warum Sub-Ohm Dampfer häufig sehr niedrige Nikotinstärken verdampfen (häufig 3-0mg/ml). Je mehr Dampf sich entwickelt desto mehr Nikotin ist drin, desto stärker drückt es.

Die Meisten werden als Backendampfer mit einem Wiederstand von 1,5-2 Ohm einsteigen. Da passt dann eine Nikotinkonzentration zwischen 6 und 12 mg/ml. Für starke Suchtküppel auch mal 18 mg/ml.

Die Geschmacksrichtung:

Wie eingangs geschrieben, von Apfel bis Döner ist mittlerweile alles möglich. Ob es ratsam ist, sei dahingestellt. Als Raucher sucht man intuitiv nach einem Liquid, dass möglichst der präferierten Zigarettenmarkenahe kommt. Man wird es wahrscheinlich nicht finden. Es gibt diverse „Tabakaromen“, allerdings sollte man bedenken, dass Virginiatabak anders schmeckt, als verbrannter Virginiatabak.

Den einzigen wirklichen Tipp, den ich geben kann, gehen Sie in einen Shop in dem Sie verschiedene Liquids probieren können und probieren Sie. Wenn Sie vor lauter Liquid nichts mehr schmecken, essen Sie Salzstangen und probieren Sie weiter. – Und nehmen Sie das Liquid, das Ihnen am besten schmeckt.

Tabakaromen:

Sie schmecken wie Tabak wohl schmeckt, wenn man ihn nicht verbrennt. Eventuell werden Sie da ja fündig. Ist für den Anfang mal nicht schlecht.

Fruchtaromen:

Sind sehr beliebt. Allerdings erwarten Sie nicht zu viel. Wenn Sie ein Apfelaroma dampfen ist es nicht so, als ob Sie herzaft in einen Apfel beißen. Es schmeckt chemisch und leicht nach Apfel. Viele Fruchtaromen sind zwar sehr lecker, schmecken aber sehr süß und schwer. Manchmal können diese Aromen auch seifig schmecken. Hier wirkt ein Schuß Menthol oder Pfefferminz manchmal Wunder. Da Sie im Laden häufig nur eine kleine Auswahl probieren können, empfehle ich Ihnen, fragen Sie nach, ob Sie die Liquids mischen können. In der Regel geht das. Wenn Ihnen ein Fruchtliquid gut schmeckt, aber zu süß ist, kaufen Sie Mentholliquid dazu und mischen es.

Meine derzeitigen Favoriten sind: Apfel-Pfefferminz und Erdbeere-Pfefferminz-Menthol. Alle anderen Fruchtliquids, die ich probiert habe sind mir pur zu süß. Ich mische da immer Menthol rein – obwohl ich Menthol in Zigaretten gehasst habe.

Getränkearomen:

Soll es geben, sollen sehr beliebt sein. Ich habe Cola probiert. Für mich schmeckte es ziemlich genau wie die Cola eines bekannten Discounters der von zwei Brüdern betrieben wird. Ist derzeit Nichts für mich.

Süßkram:

Von Schlumpfeis über Gummibärchen bis Schokolade ist Alles dabei. Probiert habe ich es nicht, wie gesagt, mir sind die Fruchtsorten zu süß. Hier gibt es auch Liquids die ziemlich nahe an bekannte Pfefferminz-Menthol Bonbons herankommen.

Der Rest:

Mittlerweile gibt es Nichts, was es nicht gibt. Die wildesten Kombinationen, Cookies, Käsekuchen Pudding, Zwiebel, Döner und beliebige Kombinationen daraus. – Probieren Sie, wenn es schmeckt, warum nicht. Ihnen muss es schmecken, dann ist es richtig.

Zu guter Letzt:

Überfordern Sie Ihren Geschmackssinn bitte nicht. Ihr Geschmack wird sich verändern, wenn Sie nicht mehr rauchen. Es kann durchaus sein, dass die Aromen, die Sie am Anfang lecker fanden nach ein paar Wochen nichtmehr schmecken. Es kann auch passieren, dass Sie dann die Aromen gut finden, die am Anfang fürchterlich schmeckten.

Erwarten Sie nicht zu viel. Apfel schmeckt nicht wie Ihr Lieblingsapfel, es schmeckt nur nach Apfel. An eine erntefrische Erdbeere reicht kein Liquid heran. Ok, erntefrische Erdbeeren sollten Sie auch nicht inhalieren.

Sie gewöhnen sich auch an Aromen. Wenn Sie ein leckeres Liquid gefunden haben und es vor lauter Begeisterung ständig dampfen wird es irgendwann nichtmehr schmecken. Ich habe zwei All-Day Liquids. Die dampfe ich immer abwechselnd. Ein Verdampfer mit Apfel-Pfefferminz und wenn der leer ist, wechsle ich den Verdampfer und dampfe Erdbeere Menthol-Pfefferminz. Damit komme ich gut klar.

Mich erinnert das Liquidangebot an „Bertie Botts Bohnen jeder Geschmacksrichtung“. Es ist bestimmt auch ein Liquid für Sie dabei.

Dampfen auch bald bei uns teurer?

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© Europäische Union, 1995-2017

Steuern auf E-Liquids

Erste Länder der Europäischen Union führen Steuer auf E-Liquids ein. Dampfen bald genau so teuer wie Rauchen?

Das Gute vorweg. In Deutschland hört man derzeit noch nichts von offiziellen Plänen, Steuern auf E-Liquids einzuführen. Derzeit ist man im Stadium, dass eine solche Steuer gefordert wird.

Das Schlechte gleich hinterher. Es wäre höchst verwunderlich, wenn eine solche Steuer nicht kommen würde. Nach einem Artikel in der deutschen Apothekerzeitung vom 27.03.2016 erwartet die E-Zigaretten Branche eine Einführung noch dieses Jahr (2017).

Die EU plant in diesem Zusammenhang wohl eine Harmonisierung der Besteuerung von Tabakprodukten. Hierzu startete die EU am 18.11.16 eine Konsultation der EU Bürger zur Besteuerung von Tabakprodukten und E-Zigaretten. Daran kann jeder EU Bürger mittels eines Fragebogens teilnehmen. Den Fragebogen finden Sie hier. (Leider nur in englischer Sprache)

Einige EU Staaten sind da wohl schon ein ganzes Stück weiter:

Finnland führte zum 01.01.2017 eine Steuer in Höhe von 0,30 EUR pro ml Liquid ob mit oder ohne Nikotin ein. Das sind 3,00 EUR pro 10 ml.

Rumänien und Slovenien haben bereits im Jahr 2016 Steueran auf E-Liquids erhoben:

Rumänien verlangt 1,10 EUR pro 10ml Liquid ob mit oder ohne Nikotin.

Slovenien erhebt 1,80 EUR pro 10ml Liquid nur auf nikotinhaltige Liquids.

Ungarn, Lettland, Griechenland und Portugal planen bereits seit 2016 eine solche Steuer.

Quelle: vapingpost.com Die in Finnland eingeführte Steuer in Höhe von 3,00 EUR pro 10ml Liquid würde für mich persönlich bedeuten, dass alleine die Verbrauchsmaterialien (Liquids, Coils) in etwa so teuer sind wie meine bisherigen Kosten für Tabak. Der finanzielle Anreiz zum Umstieg auf E-Zigaretten würde damit vollständig entfallen.

Eine gute Beratung tut not

Wie Dampferkarrieren schon nach wenigen Tagen enden

Angry Talk (Comic Style)
By Stefan-XP CC-BY-SA-3.0
Ich hatte Glück! Wie ich zum Dampfen kam, hatte ich bereits HIER beschrieben. Nun war ich im letzten Monat eine ganze Menge online unterwegs, habe mich informiert, habe mich auf Foren umgeschaut und gelesen.

Mein Fazit: Ich hatte mehr Glück als Verstand. Liest man unter Anfängerfragen in den einschlägigen Foren nach, so schlägt man schnell die Hände über dem Kopf zusammen. Da werden ungeregelte Akkuträger an Anfänger verkauft. Die Beratung in manchen Shops scheint unterirdisch oder warum weiß der Anfänger nicht über die grundliegenden Funktionen seines Gerätes Bescheid?

Wir hatten keine Ahnung vom Dampfen als wir in den Shop gingen. Ich hatte einen Versuch mit einer Cigalike hinter mir, der in die Hose ging. Die Beratung dauerte über eine Stunde. Als wir gingen hatten wir einen Akkuträger, der unseren Ansprüchen entsprach, jedoch auch eine Menge Funktionen hat, die wir noch nicht brauchen. Er war leicht zu bedienen und wir wussten, wie wir ihn bedienen mussten.

Wir hatten auch einen passenden Verdampfer, der zu unserer Idee von Dampfen passte. Wir wussten wie wir ein Coil wechseln mussten, wie der Verdampfer nachzufüllen ist und wie ein neuer Coil einzudampfen ist. Unser Verdampfer war gefüllt, wir hatten ein paar Liquids und einen Ersatzcoil.

Als ich mich danach im Internet informierte, musste ich feststellen, dass das Gerät ideal auf uns passte. Auch geschmacklich hatte das Gerät allerbeste Kritiken. – Kurz wir waren gut beraten.

Drei Wochen später war ich in einem anderen Shop, weil wir kurzfristig noch ein Weihnachtsgeschenk brauchten. Hier erlebte ich das totale Gegenteil. Wir bekamen ein Komplettset verkauft, dass wir nur kauften, weil ich den Akkuträger schon kannte. Wir mussten den Verkäufer zwingen uns ein hochohmiges Coil zu verkaufen, da wir nicht Sub Ohm dampfen wollten. Der Laden war dreckig, der Verkäufer unfreundlich. – Mit dieser Beratung wäre unsere Dampferkarriere beendet gewesen, bevor sie begonnen hätte.

Liebe Händler, Sie verkaufen ein technisches Gerät, das in der Lage ist eine ganze Menge Strom abzugeben. Damit werden Flüssigkeiten erhitzt, die man inhaliert. Ich finde Sie haben eine ganze Menge Verantwortung. Bitte nehmen Sie diese wahr!

Liquids

Liquids – oder was baller ich mir da in die Lunge?

Liquids bestehen nur aus wenigen Grundstoffen. Idealerweise bestehen sie aus 5 Bestandteilen. Propylenglycol, Glycerin, Wasser, Nikotin und Aromastoffe. Doch der Reihe nach:

Vape Mod with Tobacco E-Liquid for Vaping
Quelle: Lindsay Fox, CC-BY-SA 4.0
Propylenglycol(PG):

Propylenglycol, 1,2 Propandiol ist als Lebensmittelzusatzstoff E1520 zugelassen. PG dient als Aromaträger und wird deshalb in Liquids eingesetzt. PG wirkt antiseptisch und wird vielen Lebensmitteln zugesetzt. Außerdem wird es Tabak zugesetzt um diesen feucht zu halten.

PG kann, wenn es inhaliert wird, zu Rachenreizungen, Reizungen der Nasenschleimhaut und Nasenbluten kommen. Wirklich gesund ist es wohl nicht. Langzeitstudien liegen hier noch nicht vor – zumindest habe ich keine gefunden.

Andererseits wird es seit Langem Tabak zugesetzt. Als Raucher haben Sie also schon eine ganze Menge PG inhaliert. Und als Raucher haben Sie eine chronische Bronchitis, daher glaube ich, sollten wir uns hier nicht all zu viele Gedanken machen insbesondere wenn man weiß, dass PG als Hauptbestandteil von Asthmasprays verwendet wird.

Vegetarisches Glycerin(VG):

Glycerin, Glycol ist als als Lebensmittelzusatzstoff E422 zugelassen. VG ist eine dickflüssige klare Flüssigkeit und ist für die Dampfentwicklung verantwortlich. VG ist auch für den so genannten Flash verantwortlich. Das Gefühl, das beim Einatmen des Dampfes entsteht und den von Rauchern als angenehm empfundenen Druck auf den Bronchien auslöst.

Destilliertes Wasser(H2O):

Da VG und PG dickflüssiger als Wasser sind steuert man die Viskosität des Liquids mit einfachem destilliertem Wasser. Dieser Wasserdampf der dann inhaliert wird, ist wohl das gesundheitlich unbedenklichste, was beim Dampfen inhaliert wird.

Nikotin:

Der Belzebub schlechthin, das Nikotin. Es ist in Konzentrationen von 0 bis 24mg pro ml im fertigen Liquid enthalten. Ab Mai 2017 nur noch max. 20 mg/ml da die TPD2 (EU Tabakverordnung) den Nikotingehalt auf max. 20 mg/ml begrenzt. Nikotin ist ein Nervengift, es kann abhängig machen und war lange Zeit im Verdacht, der Suchtstoff schlechthin im Zigarettenrauch zu sein. Aber es ist NICHT auf der WHO Liste der krebserzeugenden Stoffe enthalten.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, die Körperliche Abhängigkeit von Nikotin ist nicht das Problem beim Rauchen. Als ich auf das Dampfen umgestiegen bin, hatte ich die ersten beiden Tage einen leichten Entzug. Dieser kam wahrscheinlich von den psychoaktiven Substanzen im Zigarettenrauch denn das Nikotin ersetze ich ja. Nach einigen Wochen des Dampfens kann ich sagen, der Suchtdruck ist lange nicht mehr so groß wie der Suchtdruck als Raucher. Nikotin hat eine Halbwertszeit von ca. 30 Min. im Körper. Jeder Raucher, jeder Dampfer macht, sollte er nachts schlafen, jede Nacht einen Entzug durch. Und den verschläft er in der Regel.

Aromastoffe:

Damit der Dampf nach etwas schmeckt, werden dem Liquid Aromastoffe beigemischt. Dazu werden Aromastoffe zugesetzt, die in der Lebensmittelindustrie verwendet werden. Es gibt Wissenschaftler die präferieren so genannte naturidentische (also künstlich hergestellte) Aromastoffe, weil diese nur die Aromen enthalten. Natürliche Aromen werden aus Pflanzenauszügen hergestellt. Diese enthalten deshalb naturgemäß noch weitere Pflanzenstoffe.

Einige Aromastoffe enthalten Diacetyl. Dieses steht im Verdacht die so genannte Popcorn Lunge (Bronchitis Obliterans) auszulösen. Popcorn Lunge deshalb, da Diacetyl Popcorn zugesetzt wurde und in den USA bei Arbeitern vermehrt diese seltene Erkrankung auftrat. Diacetyl ist in deutlich höherer Konzentration im Zigarettenrauch enthalten und man kann es ganz einfach vermeiden: Wählen Sie diacetylfreie Aromen.

Man kann Liquids auch Süßstoffe zusetzen. Davon halte ich nichts, da sie nicht notwendig sind und ich bei der E-Zigarette die Möglichkeit habe alle überflüssigen Stoffe wegzulassen. Das Gleiche gilt übrigens für Lebensmittelfarben. Die müssen auch nicht unbedingt sein.

E-Liquid - Vape Juice - Vaping (25315333325)
Quelle: Lindsay Fox

Mischungsverhältnisse:

Es gibt drei sehr weit verbreitete „Standardmischungen“:

55/35/10 – 55% PG/35% VG/10% H2O

50/50 – 50% PG/50% VG

80/20 – 80% VG/20% PG

Grundsätzlich können Sie je nach Verdampfer aber alle denkbaren Mischungsverhältnisse zusammenstellen. Nur mit dem H2O Anteil sollten Sie aufpassen. Ist er zu hoch kann das Liquid aus dem Mundstück spritzen. Ist ziemlich unangenehm und schmeckt widerlich…

Die Nikotinkonzentration bewegt sich zwischen 0 mg/ml und 20mg/ml.

Die Aromakonzentration richtet sich nach den Angaben der Aromahersteller und liegt häufig zwischen 3% und 6%.

Der Weg zur E – Zigarette

Wie komme ich zur passenden E-Zigarette?

Der Weg zur ersten E-Zigarette ist recht einfach. Gehen Sie in einen Laden, lassen Sie sich beraten und hoffen Sie, dass Sie eine vernünftige Beratung bekommen. Schauen Sie sich ruhig im Laden um. Wenn Sie sich nicht wohlfühlen, gehen Sie in den nächsten! Was brauchen Sie für den Anfang?

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Quelle: Alexander Russy

Der Akkuträger:

Zunächst wäre da der Akkuträger – Das Teil auf den der Verdampfer aufgeschraubt wird. Es gibt die unterschiedlichsten Systeme. Suchen Sie sich das System aus, mit dem Sie am Besten klar kommen.

Das sollte er können:

Am Anfang benötigen Sie einen Akkuträger, dessen Leistung man einstellen kann. (Die Wattzahl)

Bequem ist es, wenn der Akkuträger automatisch den Widerstand des Coils misst, ansonsten muss man den auch einstellen. (Der Widerstand wird in Ohm angegeben)

Wenn der Akku nicht fest verbaut ist, ist das von Vorteil, da man den dann problemlos tauschen kann. Ein Akku hält auch nicht ewig. Ausserdem kann man sich dann ein Akku aussuchen, der gerne etwas überdimensioniert sein darf. Je größer, desto länger hält er, desto seltener müssen Sie nachladen.

Der Verdampfer:

Hier unterscheiden sich Einwegverdampfer von Mehrwegverdampfern. Einwegverdampfer werden komplett ausgetauscht, wenn sie durchgeschmort sind. Bei Mehrwegverdampfern tauscht man nur den Coil.

Als Umsteiger von der Zigarette empfiehlt es sich einen Verdampfer zu wählen, der zum „Backe-dampfen“ geeignet ist. Das kommt der in Mitteleuropa verbreiteten Zugtechnik am Nächsten.

Bequem ist ein von oben befüllbarer Verdampfer, dann muss man ihn nicht immer vom Akkuträger abschrauben.

Ich habe mich mit den originalen Mundstücken (Drip Tip) kam ich nicht so gut zurecht, diese sind meist deutlich dicker als die gewohnte Zigarette. Ich habe mir ein etwas dünneres aus Teflon gegönnt. Damit komme ich gut zurecht.

Der Coil:

Das ist das Herzstück des Verdampfers. Grundsätzlich ist zu sagen, je höher der Widerstand, desto milder der Dampf. Gerade zu Beginn ist es angenehmer, wenn der Dampf recht milde ist. Das erspart eine Menge Husterei.

Das Liquid:

Es gibt einige hundert verschiedene Geschmacksrichtungen, von Apfel über Käsekuchen bis Döner ist für jeden Geschmack was dabei. Häufig kann man in den Shops die Liquids testen. Nur Mut, auch wenn man es sich als Raucher nicht vorstellen kann, Apfel ist lecker… Häufig entscheiden sich Einsteiger für ein Tabakaroma. Auch gut, aber es ist das Aroma des Tabaks, nicht das Aroma des verbrannten Tabaks. Eine E-Zigarette schmeckt nicht wie eine Tabakzigarette.

Nun fehlt noch die Nikotinstärke. Hier kann man keinen Tip geben. Das hängt davon ab, wieviel Sie vorher geraucht haben und wie stark Sie dampfen. Wählen Sie lieber ein Liquid mit etwas mehr Nikotin. Sie sind genug mit der Umstellung beschäftigt, Sie brauchen nicht noch den Entzug. Reduzieren können Sie immer.

Weiter zum Artikel: Liquids